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Ausbildung zur/zum Fachverkäufer/in

Was machen Bäckereifachverkäufer/innen

Bäckereifachverkäuferin

Bäckereifachverkäuferinnen ...

  • verpacken und lagern Backwaren
  • lernen Herstellungsverfahren für Backwaren kennen
  • haben Kontakt mit Kunden, Führen von Verkaufsgesprächen
  • nehmen Bestellungen entgegen
  • machen die Abrechnung der Tageseinnahmen
  • berechnen Verkaufspreise
  • bereiten Warenbestelllisten vor
  • stellen Präsentpackungen zusammen und präsentieren diese
  • erstellen Backzettel

Für wen ist der Job geeignet?

Du solltest ...

  • Spaß am Umgang mit Menschen haben
  • Freude am Bedienen und Beraten
  • Sinn für Hygiene haben
  • gute Merkfähigkeit von Personen und Zahlen
  • ein gepflegtes Erscheinungsbild haben
  • sicheres und freundliches Auftreten besitzen
  • gerne im Team arbeiten

Nicht geeignet ist die Ausbildung ...

  • bei Allergien, wie zum Beispiel Mehlstauballergie

Was ist besonders gut?

  • die vielseitige Tätigkeit
  • die sichtbaren Ergebnisse Ihrer Arbeit

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten aber einen Hauptschulabschluss. Erforderlich ist auch ein ärztliches Gesundheitszeugnis nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

Ausbildungsvergütung

 Neuabschluss zum 01.09.2010 Alte Bundesländer Neue Bundesländer
1. Ausbildungsjahr 400 € 01.09.2010: 360 €
01.09.2011: 380 €
01.09.2012: 400 €
2. Ausbildungsjahr 500 € 01.09.2010: 420 €
01.09.2011: 460 €
 01.09.2012: 500 €
3. Ausbildungsjahr 600 € 01.09.2010: 500 €
01.09.2011: 550 €
01.09.2012: 600 €

Wie viel Urlaub bekomme ich nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz?

  • mind. 30 Werktage, wenn ich zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre bin
  • mind. 27 Werktage, wenn ich zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre bin
  • mind. 25 Werktage, wenn ich zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre bin

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht's weiter. Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden.

Tipp

Es empfiehlt sich ein "Schnupperpraktikum", beispielsweise in den Schulferien. Je nach Betrieb werden Praktika von ein bis vier Wochen angeboten. In dieser Zeit bekommt man einen guten Eindruck von den Aufgaben, die zum Alltag in einer Bäckerei gehören. Und wie viel Spaß es machen kann, täglich köstliche Produkte zu verkaufen.

Linktipp: back-dir-deine-zukunft.de



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